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Högl - Wandergebiet im südlichen Rupertiwinkel

Den Högl erwandern -ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad- ist ein Erlebnis besonderer Art. Auf gut ausgebauten Forststraßen und Wanderwegen können die Natur und das Panorama des Rupertiwinkel genießen. Einige ausgewählte Ziele möchten wir Ihnen hier vorstellen.
Ausgangspunkt dieser Wanderungen ist die Kreuzung unterhalb der Kirche in Ainring.

zum Ulrichshögl:

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Blick vom Ulrichshögl auf Salzburg und die Salzburger Berge

Blick vom Ulrichshögl auf Mürack und den Untersberg

Blick vom Ulrichshögl auf das Ainringer Moos und den nördlichen Rupertiwinkel

Blick auf den Ulrichshögl und Salzburg vom Hofer

Unterhalb der Kirche zweigt der Weg rechts ab am Bach entlang. Nach ca. 20 Minuten erreichen Sie die Felder des Ulrichshögl mit Blick auf die Kirche und die Bauernanwesen. Wenn Sie die geteerte Straße erreicht haben drehen Sie sich ruhig einmal um und genießen Sie die Aussicht auf Salzburg und einen Teil des Salzkammergutes. Im Blickfeld die Burg Hohensalzburg und dahinter den Gaisberg, den Salzburger Hausberg, nach rechts weiter können Sie den Blick schweifen lassen über das Dachsteinmassiv und den Untersberg auf den bewaldeten Höhenrücken des Högl.
Der Gasthof Ulrichshögl lädt zum verschnaufen und zu einer kleinen Rast ein.
Den besten Blick vom Ulrichshögl aus erhalten Sie, wenn Sie den kleinen, alten Friedhof bei der Kirche St. Ulrich besuchen. An der Nordmauer des Friedhofs genießen Sie einen wunderen Ausblick über das Ainringer Moos und den Rupertiwinkel. Bei schönem Wetter können Sie sogar den Höhenzug des Bayerischen Waldes erblicken. 

Den Rückweg können Sie auch auf der wenig befahrenen asphaltierten Zufahrtsstraße antreten. 
Gehzeit gesamt: ca. 45 Minuten
ein bebilderter Eindruck, wenn Sie Javascript aktiviert haben


zum Johanneshögl:

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  1. Blick auf auf St. Johannes, Staufen und Zwiesel
  2. Gastwirtschaft Johanneshögl
  3. St Johannes
  4. Blick auf das Lattengebirge
  5. Auf dem Weg vorbei an den Almweiden
  6. Der Platzhirsch im Dammwildgehege der Neubichler Alm
  7. Ponnys auf der Neubichler Alm
  8. Blick auf das Sprthotel Neubichler Alm vom Johanneshögl aus
  9. Blick zurück von der Neubichler Alm auf den Johanneshögl mit dem Untersberg im Hintergrund
  10. Das Marterl aus Högler Sandstein auf der Neubichler Alm
  11. Fuderheuberg, Staufen und Zwiesel
  12. Blick auf Salzburg oberhalb des Bauernanwesens Hofer

Auf der wenig befahrenen asphaltierten Ulrichshöglerstrasse geht es bergauf bis Sie am Ende des Waldes zu Ihrer rechten den Ulrichshögl erblicken. Man kann sich gut vorstellen, dass auf dem Südhang des Ulrichshögl früher Wein angebaut wurde. Wir halten uns an der Abzweigung jedoch nicht nach rechts zum Ulrichshögl, sondern wählen den Weg geradeaus, vorbei am Simonhäusl. Für Kinder gibt es 'beim Simonhäusl' viel zu sehen: Ponys, Kühe, Ziegen, Gänse und junge Enten... Weiter führt uns der Weg vorbei an der Reiteralm bis dann links die Forststrasse zum Johanneshögl abzweigt. Dieser folgen wir durch den kühlen Wald bis nach ca. 500 m der Fußweg zum Johanneshögl abzweigt (Markierung und Beschilderung beachten). Wenn wir den Wald verlassen eröffnet sich uns ein herrlicher Anblick auf die Kirche St. Johannes mit Staufen und Zwiesel im Hintergrund (Bild 1)
Gehen wir den Weg entlang des Weidezaunes weiter gelangen wir zur Bergwirtschaft Johanneshögl (Montag Ruhetag; Bild 2), die zum verweilen einlädt. Auf dem Weg dorthin sollten wir aber nicht versäumen, die kleine Anhöhe zur Kirche St. Johannes noch zu erklimmen (Bild 3). Von der Anhöhe aus bietet sich ein grandioser Blick über Salzburg mit dem Gaisberg, Dachsteinmassiv, Untersberg, Lattengebirge, Fuderheuberg Staufen und Zwiesel. 
Übrigens: Das Lattengebirge (Bild 4) heißt im Volksmund 'Schlafende Hexe'. Wenn Sie sich den linken Teil des Lattengebirges genau betrachten, werden Sie eine auf dem Rücken liegende Hexe mit Stirn, Augen, Nase, Kinn, Hals, Brustwarzen und großem Bauch erkennen.
Zwischen der Schlafenden Hexe und dem Untersberg zur linken können Sie den Blick auf Watzmann und Hochkalter mit dem Blaueisgletscher schweifen lassen.

Nach einer kurzen Stärkung führt uns der Weg zwischen Gasthaus und Anhöhe hindurch hinüber zum Sporthotel Neubichler Alm (Bild 8). Wir kommen vorbei an Kuhweiden (Bild 5), einer Pferdekoppel (Bild 6) und einem Dammwildgehege (Bild 7). Von der Neubichler Alm aus genießen wir noch mal den Blick zurück zum Johanneshögl mit dem Untersberg (Bild 9), über Salzburg und die umgebenden Berge. Bevor wir den Weg ein kleines Stück auf der Teerstrasse fortsetzen, ersteigen wir noch die kleine Anhöhe hinter der Neubichler und geniesen beim Marterl aus Högler Sandstein (Bild 10) einen Blick auf Fuderheuberg, Staufen und Zwiesel (Bild 11). Bei der Abzweigung folgen wir der geschotterten Forststrasse nach rechts und gelangen so vorbei an Hofer (Bild 12: Blick nach Salzburg), Reiteralm, Simonhäusl (das mit den jungen Ziegen, Enten und Gänsen) und Ulrichshögl wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
reine Gehzeit
ca: 2 1/2 Stunden

 

 

zur Stroblalm (über Ulrichshögl):

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  1. Blick auf die Stroblalm
  2. Untersberg und Lattengebirge
  3. Fuderheuberg, Staufen und Zwiesel
  4. Pfaue auf der Stroblalm mit prächtigem Gefieder
  5. Die Brennhütte auf der Stroblalm
  6. as Hutzelmandl
  7. Schleifscvjeiben aus Högler Sandstein
  8. Kapelle auf der Stroblalm mit dem Portal aus Högler Sandstein

Bezüglich dem Anfang des Weges dürfen wir auf die obige Beschreibung verweisen. Vorbei an der Kirche St. Ulrich und dem Gasthaus führt uns der Weg kurz die geteerte Straße nach rechts folgend auf den landwirtschaftlichen Wirtschaftsweg, der links abzweigt. Nach einem kurzem Blick über Rabling im Vordergrund und Thundorf sowie das Ainringer Moos gelangen wir in den Wald. und folgen dem markierten Weg, der teilweise steil bergauf durch Mischwald mit verstärktem Fichtenbestand führt bis wir die geteerte Querstraße Stroblalm - Fernsehturm erreicht haben (ca. 45-50 Minuten reine Gehzeit). Wir folgen der Teerstraße nach links bis zur Gastwirtschaft Stroblalm (Bild 2) , Fuderheuberg, Staufen Zwiesel (Bild 3) und Teisenberg sowie die Salzburger und Berchtesgadener Berge im Hintergrund. Vergessen Sie darüber aber nicht auch die Pfaue (Bild 4) auf der Stroblalm mit ihrem wunderbarem prächtigen Gefieder zu bestaunen. Die neben der Stroblalm stehende Obstbrennhütte (Bild 5) wurde aus Högler Sandstein erbaut. 

 

An ihrer Außenwand liegen heute noch unfertige Schleifscheiben (Bild 7) . Ein Türportal aus Högler Sandstein können Sie bei der kleinen Kapelle neben der Stroblalm bewundern (Bild 8) .

Zurück führt uns der Weg Richtung Fernsehturm und dann kurz nach Beginn des Waldes rechts ab der Ausschilderung Neubichler Alm folgend. Auf gutausgebauten Wanderwegen erreichen wir nach ca. 40 Minuten die Forststrasse der wir links abzweigend folgen. So gelangen wir vorbei am Hofer, Reiteralm, Simonhäusl (das mit den jungen Ziegen, Enten und Gänsen) und Ulrichshögl wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
reine Gehzeit ca.: 3 Stunden

Hinweis: Die beschriebenen Wege sind alle sehr gut markiert.

 

   

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