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Informationen zur Gemeinde Ainring und Umgebung |
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Ainring... | ||||||||||||||
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Unterhalb der Kirche zweigt der Weg rechts ab am Bach entlang. Nach ca. 20
Minuten erreichen Sie die Felder des Ulrichshögl mit Blick auf die Kirche und
die Bauernanwesen. Wenn Sie die geteerte Straße erreicht haben drehen Sie sich
ruhig einmal um und genießen Sie die Aussicht auf Salzburg und einen Teil des
Salzkammergutes. Im Blickfeld die Burg Hohensalzburg und dahinter den Gaisberg,
den Salzburger Hausberg, nach rechts weiter können Sie den Blick schweifen
lassen über das Dachsteinmassiv und den Untersberg auf den bewaldeten
Höhenrücken des Högl. Den Rückweg können Sie auch auf der wenig befahrenen asphaltierten
Zufahrtsstraße antreten. |
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Auf der wenig befahrenen asphaltierten Ulrichshöglerstrasse geht es bergauf
bis Sie am Ende des Waldes zu Ihrer rechten den Ulrichshögl erblicken. Man kann
sich gut vorstellen, dass auf dem Südhang des Ulrichshögl früher Wein
angebaut wurde. Wir halten uns an der Abzweigung jedoch nicht nach rechts zum
Ulrichshögl, sondern wählen den Weg geradeaus, vorbei am Simonhäusl. Für
Kinder gibt es 'beim Simonhäusl' viel zu sehen: Ponys, Kühe, Ziegen, Gänse
und junge Enten... Weiter führt uns der Weg vorbei an der Reiteralm bis dann
links die Forststrasse zum Johanneshögl abzweigt. Dieser folgen wir durch den
kühlen Wald bis nach ca. 500 m der Fußweg zum Johanneshögl abzweigt
(Markierung und Beschilderung beachten). Wenn wir den Wald verlassen eröffnet
sich uns ein herrlicher Anblick auf die Kirche St. Johannes mit Staufen und
Zwiesel im Hintergrund (Bild 1). Nach einer kurzen Stärkung führt uns der Weg zwischen Gasthaus und Anhöhe
hindurch hinüber zum Sporthotel Neubichler Alm
(Bild 8). Wir kommen vorbei an
Kuhweiden
(Bild 5), einer Pferdekoppel
(Bild 6) und einem Dammwildgehege
(Bild
7). Von der Neubichler Alm aus genießen wir noch mal den Blick zurück zum
Johanneshögl mit dem Untersberg (Bild 9), über
Salzburg und die umgebenden Berge. Bevor wir den Weg ein kleines Stück auf der
Teerstrasse fortsetzen, ersteigen wir noch die kleine Anhöhe hinter der
Neubichler und geniesen beim Marterl aus Högler Sandstein (Bild 10)
einen Blick auf Fuderheuberg, Staufen und Zwiesel (Bild 11). Bei der Abzweigung folgen wir der geschotterten
Forststrasse nach rechts und gelangen so vorbei an Hofer (Bild 12: Blick nach
Salzburg), Reiteralm, Simonhäusl
(das mit den jungen Ziegen, Enten und Gänsen) und Ulrichshögl wieder zurück
zu unserem Ausgangspunkt.
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zur Stroblalm (über Ulrichshögl): |
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Bezüglich dem Anfang des Weges dürfen wir auf die obige Beschreibung verweisen. Vorbei an der Kirche St. Ulrich und dem Gasthaus führt uns der Weg kurz die geteerte Straße nach rechts folgend auf den landwirtschaftlichen Wirtschaftsweg, der links abzweigt. Nach einem kurzem Blick über Rabling im Vordergrund und Thundorf sowie das Ainringer Moos gelangen wir in den Wald. und folgen dem markierten Weg, der teilweise steil bergauf durch Mischwald mit verstärktem Fichtenbestand führt bis wir die geteerte Querstraße Stroblalm - Fernsehturm erreicht haben (ca. 45-50 Minuten reine Gehzeit). Wir folgen der Teerstraße nach links bis zur Gastwirtschaft Stroblalm (Bild 2) , Fuderheuberg, Staufen Zwiesel (Bild 3) und Teisenberg sowie die Salzburger und Berchtesgadener Berge im Hintergrund. Vergessen Sie darüber aber nicht auch die Pfaue (Bild 4) auf der Stroblalm mit ihrem wunderbarem prächtigen Gefieder zu bestaunen. Die neben der Stroblalm stehende Obstbrennhütte (Bild 5) wurde aus Högler Sandstein erbaut.
An ihrer Außenwand liegen heute noch unfertige Schleifscheiben (Bild 7) . Ein Türportal aus Högler Sandstein können Sie bei der kleinen Kapelle neben der Stroblalm bewundern (Bild 8) . Zurück führt uns der Weg Richtung Fernsehturm und dann kurz nach Beginn des
Waldes rechts ab der Ausschilderung Neubichler Alm folgend. Auf gutausgebauten
Wanderwegen erreichen wir nach ca. 40 Minuten die Forststrasse der wir links
abzweigend folgen. So gelangen wir vorbei am Hofer, Reiteralm, Simonhäusl (das
mit den jungen Ziegen, Enten und Gänsen) und Ulrichshögl wieder zurück zu
unserem Ausgangspunkt. |
Hinweis: Die beschriebenen Wege sind alle sehr gut markiert.
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